Posts Tagged ‘Jugendbeteiligung’

Als Vorbereitung auf die Infoveranstaltung zum Wahlrecht ab 16 hat sich das A-TEAM in Görlitz umgehört und Lehrer, Schüler und Politiker gefragt, was sie zum Thema sagen:

Das Video entstand im Rahmen des Projektes „A-TEAM – Schnittstelle für regionale Jugendbeteiligung“ und wurde von der Stadt Görlitz, der Veolia Stiftung und dem Lokalen Aktionsplan des Landkreises Görlitz im Rahmen des Bundesprogramms „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ gefördert.

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Am 5. November laden wir im Rahmen unseres Projektes „A-Team – Schnittstelle für regionale Jugendbeteiligung“ zur vierten Dialogveranstaltung zwischen interessierten Jugendlichen aus Görlitz und Umgebung sowie Vertretern des Görlitzer Stadtrats und der Stadtverwaltung. Ab 17 Uhr gibt es in die Aula des Beruflichen Schulzentrums Christoph Lüders an der Carl-von-Ossietzky-Straße die Möglichkeit zum gegenseitigen Gedanken- und Informationsaustausch. Themen sollen unter anderem die Vorstellung der Arbeit des A-Teams, dessen zukünftige Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Stadt Görlitz, das Herabsenken des Wahlalters auf 16 Jahre sowie das seit langem geplante Soziokulturelle Zentrum sein. Gäste sind herzlich willkommen, sich in Diskussionen einzubringen und Fragen zu stellen.

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Im Vorfeld zur Kommunalwahl 2014 organisiert das „A-Team“ des Second Attempt e.V. am 7. Mai in der Mensa der Hochschule (Brückenstraße 1) in Görlitz eine Informationsveranstaltung mit einer Podiumsdiskussion. Dazu wird von jeder Partei bzw. Wählervereinigung ein Vertreter eingeladen, um zu jugendrelevanten Themen Rede und Antwort zu stehen. Ihre Teilnahme haben bisher Octavian Ursu (CDU), Martin Zien (SPD), Tino Wehner (Die Linke), Daniel Breutmann (FDP) und Carolin Mahn-Gauseweg (Piraten) zugesagt. Ziel ist es, den Jugendlichen die Kommunalpolitik näher zu bringen und ihnen einen Überblick über die unterschiedlichen Wahlprogramme zu verschaffen. Zudem bietet die Veranstaltung die Möglichkeit, die Kandidaten persönlich kennen zu lernen. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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Vom Bundestag hört man viel in den Medien und lernt Wissenswertes im Schulunterricht. Aber was macht eigentlich ein Stadtrat? Was passiert in den Fraktionen und Ausschüssen auf kommunaler Ebene? Wie wählt man Stadträte und kann man sich selbst auch zur Wahl stellen? Diese und andere Fragen werden in unserem Video, das im Rahmen des Projektes „A-Team – Schnittstelle für regionale Jugendbeteiligung“ entstanden ist, am Beispiel der Stadt Görlitz beantwortet:

Das Projekt wurde von der Europäischen Union im Rahmen des Programms „Strukturierter Dialog“ sowie von der Stadt Görlitz gefördert.

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Am 18. & 19. Oktober treffen sich Jugendliche des Görlitzer „A-Teams“ und des Zgorzelecer Jugendparlaments zu einem gemeinsamen Workshop. Ziel sind dabei der Austausch von Erfahrungen und Ideen sowie die Entwicklung von Strategien für eine nachhaltige Zusammenarbeit. Gearbeitet wird unter dem Titel „Jugenbeteiligung international – A-Team & Zgorzelecer Jugendparlament im Dialog, Chancen für unsere gemeinsame Stadt“ an zwei Tagen in Radzimow.

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Am Dienstag, den 18. Juni veranstalten wir in der Infolounge an der Hospitalstraße 30 in Görlitz die zweite Dialogveranstaltung mit Oberbürgermeister Siegfried Deinege, Mitarbeitern der Stadtverwaltung sowie Görlitzer Stadträten aus allen Fraktionen. Im Rahmen unseres Jugendbeteiligungs-Projektes „A-Team!“ können Jugendliche hier den Vertretern der Stadt ihre Anliegen näher bringen und auf Augenhöhe diskutieren. Dazu soll an die erste Dialogveranstaltung im Dezember des vergangenen Jahres angeknüpft werden. Außerdem haben die jungen Macher des A-Teams einige Themen und Forderungen erarbeitet, berichten von der eigenen Arbeit der vergangenen Monate und stellen die lokalen Ergebnisse der bundesweiten Studie „Junge Deutsche“ vor. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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Junge Deutsche ist ein deutschlandweites Jugendforschungs- und Jugendbeteiligungsprojekt, das von 14- bis 34-jährigen durchgeführt wird, um die Lebenssituation und Beteiligung junger Menschen in ihrem Ort und bundesweit zu verbessern. Im Rahmen einer Fahrrad-Couchsurfing-Tour wurden von September bis November in ganz Deutschland junge Leute für die Teilnahme im Projekt qualifiziert. Sie führten dann Interviews durch und bewerben die Teilnahme an der Online-Befragung. Daraus sollen Stadtstudien entstehen, die Grundlage für lokale Veränderungsdialoge mit Entscheidungsträgern sein können. Im März 2013 kommen die Teilnehmer aus den verschiedenen Regionen dann in Berlin zusammen, um sich im Rahmen eines Symposiums über ihre Ergebnisse und Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Handlungsempfehlungen zu entwickeln. Außerdem wird die nächste Studie „Junge Deutsche 2013“ veröffentlicht, inklusive Regionenschau. Die Ergebnisse der Studie „Junge Deutsche 2011“ könnt ihr auch bestellen oder online nachlesen.

Jede und jeder kann mitmachen

Die Lebenswelten der 14- bis 34-jährigen sind unvorstellbar vielfältig. Durch die Teilnahme an dem Projekt erfahrt ihr von gemeinsamen Hoffnungen, Ängsten und Verbesserungswünschen junger Menschen in eurem Lebensraum und könnt für eine Generation sprechen, wenn ihr euch bei Verantwortlichen für Veränderungen einsetzt. Durch die deutschlandweite Fahrradtour und ein nationales Jugendtreffen, auf dem ihr eure Ergebnisse präsentieren und diskutieren könnt, wird aus den vielen Aktivitäten in ganz Deutschland, in großen Städten und kleinen Orten, ein gemeinsames Projekt.

Mehr als ein paar Kreuze!

Ihr findet, auch in Görlitz könnte für junge Menschen einiges besser geregelt sein? Dann macht mit bei der Online-Umfrage. Es geht um euer Leben – in diesem Land und ganz konkret in unserer Stadt. Eure Antworten sind nicht fürs Archiv. Die Ergebnisse fließen ganz direkt in einen Dialog mit Entscheidungsträgern ein. Das bedeutet: Je mehr wir gemeinsam darüber herausfinden, was für junge Menschen nicht so gut läuft, desto konkreter können wir uns für Verbesserungen einsetzen.

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Schon seit längerem herrscht Unzufriedenheit unter den Görlitzer Jugendlichen über ihre Möglichkeiten und Perspektiven in der Stadt. Teilweise wegen mangelnden Freizeitangeboten oder fehlenden Jobperspektiven, aber auch wegen dem Gefühl, nicht ernst genommen zu werden. Ein bereits existierendes Jugendparlament lief bis 2010 unter der Trägerschaft des Stadtjugendrings, bis dann die Fördermittel ausblieben. Seit dem waren die Jugendlichen der Stadt ohne Anlaufstelle, Treffpunkt und letztlich ohne fester Struktur. Dadurch sank natürlich auch die Motivation der Jugendlichen politisch aktiv zu werden.

Um Aufmerksamkeit zu erzeugen, versammelten sich Anfang des Jahres Jugendliche und junge Erwachsene zu einem Flashmob während einer Stadtratssitzung im Görlitzer Rathaus. Sie wollten zeigen, dass sie da sind und das sie sich auch für die Zukunft der Stadt interessieren, aber zu wenig Perspektiven für sich selber sehen. Das Auftreten der Jugendlichen schlug hohe Wellen. Seitens der Stadträte gab es unterschiedliche Reaktionen, unter anderem Dialogbereitschaft. Allerdings stellten alle Beteiligten fest, dass keine feste Anlaufstelle für einen Dialog zwischen Jugendlichen und Politikern gab. Nun gibt es dafür das A-Team – Schnittstelle für regionale Jugendbeteiligung!

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